Mittwoch, 10. September 2008

Wie würd ich aussehen ... (Teil 2)

... wenn ich in den 1960ern gelebt hätte? Hier die Ergebnisse:

1960

1962

1964

1966

1968

Dienstag, 9. September 2008

Musik Tipp 9

Oomph! "Labyrinth"

Freitag, 5. September 2008

Musik Tipp 8

Jarle Bernhoft "Streetlights"

"Circle of Life"

Mein neuestes Bild "Circle of Life":

Mittwoch, 3. September 2008

Wie würd ich aussehen ...

... wenn ich in den 1950ern gelebt hätte? Hier die Ergebnisse:

1950

1952

1954

1956

1958

(Es folgen weitere Bilder! Seid gespannt!)

Montag, 1. September 2008

Sonntag, 31. August 2008

Musik Tipp 7

Sven van Thom "Trauriges Mädchen" (auch was für alle Berlin-Fans!)

Mittwoch, 27. August 2008

Montag, 25. August 2008

Resümee der Olympischen Spiele 2008 in Peking

Norwegen ist mit drei Goldmedaillien, fünf Silbermedaillien und zwei Bronzemedaillien am Ende der Olympischen Spiele auf Platz 21 gelandet. Gar nicht mal so schlecht. Im Vergleich mit dem Ewigen Medaillienspiegel (hier liegt Norwegen auf Platz 20 mit 51 Gold-, 43 Silber- und 41 Bronzemedaillien) so wie alle Jahre!

Natürlich sollen hier auch die Gewinner genannrt werden:

Die Golmedaillien gingen an das Frauen-Handball-Team, Andreas Thorkildsen im Speerwurf und und Olav Tufte im Rudern.

Die Silbermedaillien gingen an Eirik Veraas Larsen im Kajak-Einer 1000m, Kjersti Tysse Platzer im 20km Gehen, Tore Brovold im Skeet (Schießen), Alexander Dale Oen im 100m Brustschwimmen und Nina Solheim im Taekwondo (über 67 kg).

Die Bronzemedaillien gingen an das Team der Springreiter und Sara Nordenstam im 200m Brustschwimmen.

Nebenbei bemerkt sei natürlich auch, dass die deutschen mit 16 Gold-, 10 Silber- und 15 Bronzemedaillien auf Platz 5 des Medaillienspiegels kamen.

Donnerstag, 21. August 2008

Musik Tipp 6

mal etwas Nostalgisches!

DeLillos "Tøff i pysjamas"


Mittwoch, 20. August 2008

Nemi - Uke 34 (plus Hälge)





Wieder ein Porträt!

(sorry für die schlechte Qualität, scanne es Zuhause ein)

Samstag, 16. August 2008

Musik Tipp 5

Die Ärzte "Lasse redn"

Nemi - Uke 33



Dienstag, 5. August 2008

Montag, 4. August 2008

Neue Porträts

Ich war heute mal wieder mehr oder weniger kreativ. Hab zwei  meiner Freunde versucht zu malen. Hier die Ergebnisse: 

Tilo

Christoph

Donnerstag, 31. Juli 2008

"Musik" - zum Lachen!

Kaum zu glauben über was Norweger so singen können:

Tiril Trotland "Pøls me sprø stekt løøøk" (auf Deutsch: Würstchen mit Röstzwiebeln)

Ich glaub mehr muss ich nicht mehr sagen!!!!

Musik Tipp 4

Hier einer meiner absoluten Lieblingssongs aus Norwegen, is aber etwas älter (von 2005)

Vamp "Denne uro"

Mittwoch, 30. Juli 2008

Freitag, 25. Juli 2008

Musik Tipp 3

Diese Woche sind die Deutschen wieder dran. Dafür hab ich mal die Top 100- Single Charts durchforstet. Ich hab bald einen kollaps bekommen, bei dem deutschsprachgem Angebot. Nur Mallorca-Hits oder Fußball basierte Lieder *kotz* *würg*

So fand ich nur auf Platz 40 eine meiner Lieblingsbands:

Fettes Brot "Erdbeben"

Donnerstag, 24. Juli 2008

Orchidee - Mein neues Bild

Hier mein neuestes Kunstwerk:

Hier die Seitenperspektive:

Mittwoch, 23. Juli 2008

Nemi - Uke 30 (plus Hälge)




Og her er Hälge:


Samstag, 19. Juli 2008

Musik Tipp 2

Kurt Nilsen "Rise to the Occasion" (leider nur Sound!)

Freitag, 18. Juli 2008

Nemi - Uke 29 plus ekstra


Hier auch noch ein schwedischer Comic über den Elch "Hälge":

Sonntag, 13. Juli 2008

Musik Tipp 1

Ich möchte hiermit eine neue Serie auf meinem blog starten. Es soll jede Woche ein Musikvideo einer deutschen oder norwegischen Band veröffentlicht werden. Beginnen werde ich mit:

Mia "Mein Freund"

Samstag, 12. Juli 2008

Nachtrag: Attraktion in Berlin!

Seit letzten Samstag (5. Juli) hat auch Berlin, oder besser gesagt Deutschland, sein eigenes Madame Tussauds! Da bekomm ich gleich wieder Erinnerungen an meinen Londonbesuch im Jahre 2000. Dort sahen die deutschen "Stars" eher schrecklich aus, nicht unbedingt naturgetreu. In Berlin scheint man sich dann doch mehr Mühe gemacht zu haben.

Leider sollte der Skandal auch nicht lange ausbleiben. Es war ja sowieso schon umstritten, ob Hitler wirklich ausgestellt werden soll oder nicht. Und dann reißt doch gleich einer der ersten Besuchen eben jenem bekannten Deutschen (oder auch Österreicher) den Kopf ab. Ich frag mich bis heute, warum man keine Glasscheibe vor dem "Bunker" angebracht hat. Schließlich ist das Anfassen und das Fotografieren jener Person eh verboten. Naja sie müssen selbst wissen, was sie tun.

Ich werde auch sicherlich mal reinschauen, auch wenn die Preise doch recht hoch sind!

Freitag, 11. Juli 2008

Neuer Sport aus Norwegen!?!

Ich bin mir nicht ganz sicher, ob der neue Sport aus Norwegen kommt. Ich hab davon jedenfalls erst im Bergen Student-TV gehört. Die Rede ist von PITBALL! Was das ist? Ganz einfach: Eine Mischung aus Fußball und Golf. In Bergen bzw. in der Nähe von Bergen befindet sich ebenfalls solch ein Platz.


Ich stell mir das Spiel ganz lustig vor, besonders wenn man gegeneinander spielt. Ich muss mal schauen, ob es sowas schon in Deutschland gibt. Ansonsten wär das ja eine interessante Nische! Ich hab bisher nichts darüber gefunden. Vielleicht wird es hier auch einfach anders genannt. Zum Schluss noch ein Beispiel für Putball (das scheint mir aber das schwierigste Loch zu sein): 

Nemi - Uke 28


Mittwoch, 9. Juli 2008

Musik zum Schmachten!

Der Auftritt von Morten Harket am 20. Juni 2008 am Rådhusplassen, Oslo:

Neues Gedicht

Letzten Dienstag hatte ich mal wieder einen nicht so guten Tag und habe das in ein Gedicht gepackt. Diesmal in drei Sprachen (hatte ich einfach mal Lust zu, denn manchmal fällt es mir leichter in einer anderen Sprache zu schreibn). Hier das Ergebnis:

Nearer to death than to life

Wann bin ich tot?

Når jeg er død eller når jeg vet at jeg skal dø?

I feel like to be dead.

Die Krankheit wird mich fressen

men jeg vil ikke dø!

But I feel already dead.

Es ist ein Teufelskreis

og jeg vil bare flykte.

6 (!) Berliner Siedlungen sind jetzt Weltkulturerbe

Nachfolgend ein Artikel vom Montag, 7.7.2008, in der Berliner Morgenpost (Bilder bitte auf Website anschauen):

Berliner Siedlungen sind jetzt Weltkulturerbe

Das Welterbekomitee der Unesco hat sich entschieden: Sechs Berliner Wohnsiedlungen aus den 20er-Jahren, errichtet von berühmten Architekten der Moderne, bekommen nun den begehrten Titel "Weltkulturerbe".

Bei der Sitzung im kanadischen Quebec entschied sich die Unesco-Welterbekomitee für die sechs Siedlungen der Moderne, teilte die Deutsche Unesco-Kommission in Bonn mit. Die denkmalgeschützten Siedlungen repräsentierten einen neuen Typus des sozialen Wohnungsbaus aus der Zeit der klassischen Moderne, hieß es zur Begründung. Sie hätten beträchtlichen Einfluss auf die weitere Entwicklung von Architektur und Städtebau ausgeübt.

Gewürdigt wird damit eine ungewöhnlich Form des sozialen Wohnungsbaus: Architekten wie Bruno Taut, Walter Gropius und Hans Scharoun schufen funktionale, schlichte Wohnanlagen. Sechs dieser „Siedlungen der Moderne“ stehen nun auf der Welterbe-Liste der UN-Kulturorganisation Unesco. Stellvertretend auch für andere Sozialbauten aus der Weimarer Republik hatte das Land Berlin für sie 2006 einen Antrag bei der UN-Kulturorganisation eingereicht. Berlin hat mit der Museumsinsel und den Preußischen Schlösser und Gärten bereits zwei Stätten in der Liste.

Errichtet wurden die nun von der Unesco geadelten Wohnsiedlungen innerhalb von zehn Jahren bis Ende der 20er-Jahre: die sogenannte Weiße Stadt, die Gartenstadt Falkenberg, die Siedlung Schillerpark, die Hufeisensiedlung Britz, die Wohnstadt Carl Legien sowie die Großsiedlung Siemensstadt. Neben Taut, Scharoun und Gropius waren Architekten wie Otto Bartning, Hugo Häring, Martin Wagner und Heinrich Tessenow beteiligt.

In der Weimarer Republik fehlten in Berlin 130.000 Wohnungen. Die, die es gab, waren häufig dunkel, eng und feucht. Die Weimarer Verfassung garantierte jedoch „jedem Deutschen eine gesunde Wohnung“. Zusammen mit der Avantgarde aus Kunst und Architektur versuchte die Politik, ihre sozialpolitischen Utopien umzusetzen. Anders als in den Mietskasernen des 19. Jahrhunderts waren in den avantgardistischen Berliner Sozialbauten Bad, Toilette und Zentralheizung Pflicht. Die Grundrisse orientierten sich am Ideal der Kleinfamilie, es gab getrennte Zimmer für Wohnen und Schlafen, es gab Balkon oder Loggia. Düstere Hinterhöfe gehörten der Vergangenheit an, die Anlagen waren hell, die Bewohner sollten in den Grünanlagen Erholung finden.

Die Siedlungen sind auch heute noch begehrt. Immer mehr junge Familien zögen in die mittlerweile größtenteils sanierten Quartiere, meldete die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung. Die Wohnungen seien als stadtnahe Alternative zum Umland gefragt. Mietverträge würden nicht selten von einer Generation an die nächste vererbt. Der Leerstand liege deutlich unter dem Berliner Durchschnitt. Rund 10.000 Menschen leben momentan hier. Die Wohnungen sind heute häufig in Privatbesitz.

Die Unesco hatte zuvor bereits drei Stätten in China, Saudi-Arabien und Mauritius auf ihre Welterbe-Liste gesetzt. Dabei handelt es sich um die archäologische Stätte Al Hidschr in Saudi-Arabien, Erdhäuser in der chinesischen Provinz Fujian sowie den Berg Le Morne auf Mauritius. Mit dem Kulturdenkmal Al Hidschr hat das im kanadischen Québec tagende Welterbe-Komitee am Sonntagabend (Ortszeit) erstmals einen Ort in Saudi-Arabien auf die Liste des Welterbes aufgenommen. Es ist die größte erhaltene Stätte der Nabatäer-Kultur südlich der historischen Felsenstadt Petra in Jordanien.

In der Provinz Fujian im Südosten Chinas darf sich künftig ein Ensemble von 46 Rundbauten, sogenannten Tulous, aus dem 12. bis 20. Jahrhundert mit der begehrten Auszeichnung schmücken. Als schützenswert erachtete das Komitee außerdem den Berg Le Morne auf Mauritius, der im 18. und frühen 19. Jahrhundert ein Versteck für entlaufene Sklaven war. Die Unesco berät noch bis Donnerstag über 40 Bewerbungen um Aufnahme auf die Welterbe-Liste, die mittlerweile 854 Stätten weltweit umfasst.