Letzta Streich
Max un Moritz, lasst euch saren,
Diesma jehts euch annen Kraren!
Müssen die schon wieda flitzen,
Löscha inne Säcke ritzen?
Astend schleppt der Baua Mecke
Seinen Sack hier um de Ecke.
Wiea kiekt jebückt nach vorn,
Riesels schon, dit jute Korn,
Hinten außen Sacke nieda.
Mecke flucht: „Wat is dit wieda?“
Man, da siehta beede sitzen,
Die vor Angst schon schloddan, schwitzen;
Und er stoppt se mit Jenuss,
Rin in Sack – denn jetz is Schluss!
Eilich hasteta zur Mühle.
Jott, wie wird’s den beeden schwüle!
„Vorwärts Mülla, jreif den Sack,
Mahle er dit Lumpenpack!“
Hopp! Und rin jehts innen Trichta.
Selbstjustiz – da hilft keen Richta.
Rickeracke – rackericke,
Hörste knacken ihr Jenicke!
Noch ze sehn – doch bald vajessen,
Wenn se beede uffjefressen.
Un de Enten, fett un heita,
Leben bis zum Kochtopp weita.
Dit Ende vont Lied
Als man hört, die zwee sind wek,
Weent keen Aas an diesen Fleck.
Witwe Bolte sprach jewichtich:
„Dut ma leid un freut ma düchdich!“
„Ja“, schrie Böck, „so isset recht,
Die warn echt von innen schlecht!“
Lehra Lämpel ringt de Hände:
„Wat forn Ende! Wat forn Ende!“
„Klar“, brummt da der Zuckabäcka,
„Uffjebacken wern se lecka!“
Onkel Fritze meente: „Icke
Hatte längst de Faxen dicke!“
Mecke will bloß seine Ruh –
„Ick sach janüscht mehr dazu!“
Jubel, Trubel, Ringelpietz –
Freude überall im Kiez;
Mensch, wat war der Ärja jroß –
Die Rabauken sind wa los!
[Wilhelm Busch: Max und Moritz. Mundartgerecht, München 2007, S. 22-36]
Dienstag, 6. Mai 2008
Montag, 5. Mai 2008
Mortens Rückblick
Am 30. Mai wird das neue Album von Morten Harket, "Letter from Egypt", veröffentlicht (in Norwegen am 19. Mai). Am Samstag wurde im Dagbladet ein Interview mit Morten veröffentlicht, natürlich auf Norwegisch. Dort gibt er eine Art Rückblick auf seine Vergangenheit, übrigens mit sehr schönen Bildern.
Sonntag, 4. Mai 2008
Max und Moritz - Teil 6
Sechsta Streich
Wenn dit Ostafeste naht,
Sind de Bäckasleut uff Draht,
Backen Liebesknochn, Schneckn,
Nonnefötzkin, Mandelecken.
Nach wat Leckret in ihrn Bauch
Jiepan Max un Moritz auch.
Doch der Bäcka is nich doof,
Schließt die Bude – latscht von Hof.
Willste klaun, wat Süßet lutschn,
Musste durchn Schornstein rutschn.
Hei! Da komm se ja schon runta,
Schwarz wie Raben, doch janz munta.
Eh se sich nu recht besinn,
Fliegn se inne Kiste rinn.
Kiek! Nu sin de beeden Ludas,
Rund herum mit Mehl jepudat.
Uffn Brett de Prezeln liejen,
Maxe grabscht – er will se kriejen.
Doch der morsche Stuhl macht: Knacks!!
Erst fliecht Moritz – denn der Max.
Aus de Pampe uffjetaucht,
Stehn se beede schlimm jeschlaucht.
Un de süßen Jammalappm,
Wird der Meesta sich gleich schnappm!
Janüscht hilft da inne Not,
Wern jerollt zu Kuchenbrot.
Ha! Im Ofen is noch Feua,
Rin mit euch, ihr Unjeheua!
Hei! Wie hüpft der Meesta lustich,
Beede sind se braun un knusprich.
Sind se dot nu, futsch un nieda?
Denkste Puppe – die komm wieda!
Denn de Mäusezehne nagen,
Sich hindurch bis annen Kragen.
Un der Bäcka blass vor Schreck
Schreit: „Vaflixt – die loofen wek!“
So, dit war der sechste Streich,
Klar der letzte folcht ooch gleich.
Wenn dit Ostafeste naht,
Sind de Bäckasleut uff Draht,
Backen Liebesknochn, Schneckn,
Nonnefötzkin, Mandelecken.
Nach wat Leckret in ihrn Bauch
Jiepan Max un Moritz auch.
Doch der Bäcka is nich doof,
Schließt die Bude – latscht von Hof.
Willste klaun, wat Süßet lutschn,
Musste durchn Schornstein rutschn.
Hei! Da komm se ja schon runta,
Schwarz wie Raben, doch janz munta.
Eh se sich nu recht besinn,
Fliegn se inne Kiste rinn.
Kiek! Nu sin de beeden Ludas,
Rund herum mit Mehl jepudat.
Uffn Brett de Prezeln liejen,
Maxe grabscht – er will se kriejen.
Doch der morsche Stuhl macht: Knacks!!
Erst fliecht Moritz – denn der Max.
Aus de Pampe uffjetaucht,
Stehn se beede schlimm jeschlaucht.
Un de süßen Jammalappm,
Wird der Meesta sich gleich schnappm!
Janüscht hilft da inne Not,
Wern jerollt zu Kuchenbrot.
Ha! Im Ofen is noch Feua,
Rin mit euch, ihr Unjeheua!
Hei! Wie hüpft der Meesta lustich,
Beede sind se braun un knusprich.
Sind se dot nu, futsch un nieda?
Denkste Puppe – die komm wieda!
Denn de Mäusezehne nagen,
Sich hindurch bis annen Kragen.
Un der Bäcka blass vor Schreck
Schreit: „Vaflixt – die loofen wek!“
So, dit war der sechste Streich,
Klar der letzte folcht ooch gleich.
Samstag, 3. Mai 2008
Max und Moritz - Teil 5
Fünfta Streich
Hast n Onkel anne Panke,
Havel oda Krumme Lanke,
Biste stille, hälst de Klappe,
Onkels sind oft nich von Pappe.
Issa morjens uffjewacht,
Frachste gleich: „Wie war de Nacht?“
Ooch, oba wat brauchen kann,
Mit de Zeitung fängste an.
Oda hatat mitn Rücken,
Tut dit Rheuma wieda zwicken,
Kramste schnell de Salbe vor,
Schmierst un salbstn bis ant Ohr.
Oda schniefta seine Priesen,
Krichta sich nich ein vont Niesen,
Ruft man: „Onkelchin, zum Wohle“,
Detta sich keen Schnuppen hole.
Tappta heimwärts ma, der Olle,
Nach de zehnte, zwölfte Molle,
Hilfstn aus de Jacke raus,
Ziehst ihn ooch de Stiebeln aus.
Kurz un jut, man tut un macht,
Imma uff sein Wohl bedacht.
Max un Moritz war dit schnuppe.
Onkeln helfen? Denkste Puppe!
Wo se jrad for Onkel Fritze
Ausjedacht sich jute Witze!
Wenn im Mai de Kefas krabbeln,
Inne Bäume fliejen, zappeln,
Weeß im Dorf ja jedet Kind,
Det dit bloß de Kefa sind.
Max un Moritz jehn un rütteln,
Um se sich vom Boom ze schütteln.
Rin damit in ihre Tüte,
Hundat Krablas – meene Jüte!
Nu jeflitzt zu Onkel Fritze,
Rin int Bette, inne Ritze.
Untan Bett sein Pinkeltopp,
Zippelmütze uffn Kopp,
Streckt sich Onkel hin zur Ruh –
Schnarcht sich eens, de Oogen zu!
Doch im Bette – watn Jraus –
Krabbels aus de Ritzen raus!
Un schon piekt der erste Kefa,
Inne Neese von den Schlefa.
„He!“ brüllt Onkel Fritz vaschreckt,
„Wer hat mir jetzt uffjeweckt?“
Türmen mussa außen Bette,
Deta sich vort Unheil rette.
„Au!“ Da sticht ihn wat in Hintan,
Jott! wat mussa nachts sich schindan!
Durch de Bude summs uns krabbels,
Onkel Fritze stöhnt un zappelt.
Mitn Latschen un een Been
Hauta allet kurz un kleen.
Wa – da kiekste! Eens un zwee,
Sind de Kefa Frikassee.
Weita schnarchta unvadrossn,
Beede Oogen fest vaschlossn.
Dit war erst der fünfte Streich,
Klar, der sechste folcht ooch gleich.
Hast n Onkel anne Panke,
Havel oda Krumme Lanke,
Biste stille, hälst de Klappe,
Onkels sind oft nich von Pappe.
Issa morjens uffjewacht,
Frachste gleich: „Wie war de Nacht?“
Ooch, oba wat brauchen kann,
Mit de Zeitung fängste an.
Oda hatat mitn Rücken,
Tut dit Rheuma wieda zwicken,
Kramste schnell de Salbe vor,
Schmierst un salbstn bis ant Ohr.
Oda schniefta seine Priesen,
Krichta sich nich ein vont Niesen,
Ruft man: „Onkelchin, zum Wohle“,
Detta sich keen Schnuppen hole.
Tappta heimwärts ma, der Olle,
Nach de zehnte, zwölfte Molle,
Hilfstn aus de Jacke raus,
Ziehst ihn ooch de Stiebeln aus.
Kurz un jut, man tut un macht,
Imma uff sein Wohl bedacht.
Max un Moritz war dit schnuppe.
Onkeln helfen? Denkste Puppe!
Wo se jrad for Onkel Fritze
Ausjedacht sich jute Witze!
Wenn im Mai de Kefas krabbeln,
Inne Bäume fliejen, zappeln,
Weeß im Dorf ja jedet Kind,
Det dit bloß de Kefa sind.
Max un Moritz jehn un rütteln,
Um se sich vom Boom ze schütteln.
Rin damit in ihre Tüte,
Hundat Krablas – meene Jüte!
Nu jeflitzt zu Onkel Fritze,
Rin int Bette, inne Ritze.
Untan Bett sein Pinkeltopp,
Zippelmütze uffn Kopp,
Streckt sich Onkel hin zur Ruh –
Schnarcht sich eens, de Oogen zu!
Doch im Bette – watn Jraus –
Krabbels aus de Ritzen raus!
Un schon piekt der erste Kefa,
Inne Neese von den Schlefa.
„He!“ brüllt Onkel Fritz vaschreckt,
„Wer hat mir jetzt uffjeweckt?“
Türmen mussa außen Bette,
Deta sich vort Unheil rette.
„Au!“ Da sticht ihn wat in Hintan,
Jott! wat mussa nachts sich schindan!
Durch de Bude summs uns krabbels,
Onkel Fritze stöhnt un zappelt.
Mitn Latschen un een Been
Hauta allet kurz un kleen.
Wa – da kiekste! Eens un zwee,
Sind de Kefa Frikassee.
Weita schnarchta unvadrossn,
Beede Oogen fest vaschlossn.
Dit war erst der fünfte Streich,
Klar, der sechste folcht ooch gleich.
Donnerstag, 1. Mai 2008
"Wir lieben Kino"
Mein deutscher Lieblingsschauspieler MATTHIAS SCHWEIGHÖFER (!!!) unterstützt ja bekanntlich den deutschen Film. Zu diesem Zweck wurde ein Kurzfilm gedreht, den ich an dieser Stelle reinstellen möchte:
Wie man gesehen hat wurde der Film in meiner LieblingsU-Bahn-Linie gedreht: nach OSLOER STRASSE! Ist er nich wieder hinreißend? Ich muss immer schmachten, wenn ich ihn sehe. Um nochmal sabbern zu könner, hier der Trailer zu "Der rote Baron" (englische Fassung, da der Film ja auch in Englisch gedreht wurde):
Wie man gesehen hat wurde der Film in meiner LieblingsU-Bahn-Linie gedreht: nach OSLOER STRASSE! Ist er nich wieder hinreißend? Ich muss immer schmachten, wenn ich ihn sehe. Um nochmal sabbern zu könner, hier der Trailer zu "Der rote Baron" (englische Fassung, da der Film ja auch in Englisch gedreht wurde):
Mittwoch, 30. April 2008
Max und Moritz - Teil 4
Vierta Streich
Schule is nich wat zu lachen,
Denn se soll jebüldet machen.
Will der Mensch nich dusslich bleim,
Mussa lesin, rechen, schreim.
Aba nich nur dit alleene,
Bringt den Jeist dir uff de Beene.
Nee, man muss nach Höhret strebm,
Dit is wichtich for dit Lebm.
Hörste Weisheit mit Vagniejen,
Drings in Kopp – un bleibt ooch liejen.
Lehra Lämpel janz besessn,
Hat de Weisheit wohl jefressn.
Max un Moritz, diese Lümmel,
Zeichtn Lämpel oft n Fimmel.
Lämpel liebn? die zwee Schufte
Fandn Lehras janich dufte!
Pauka Lämpels schönsdit Lasta,
War die Feife un der Knasta.
Jieprich nachn Schaukelstuhle,
Kama mittachs vonne Schule,
Steckt de Meerschaumpiepe an,
Wat man ihm ooch jönn’n kann.
Die zwee Bälja ohne Ruh,
Übalejen immazu,
Wo der Pauk ais zu jreifen.
Beede jrinsen: „Mensch, de Feifen!“
Sonntachs is det Lämpels Ziels
Kürche un dit Orjelspiel.
Janz entrückt, vazückt un bieda,
Spielta seine frommsten Lieda.
Man, dit war wat für de Jörn,
Keena wird im Haus se störn.
Maxe jreift ooch gleich zur Wand,
Hält de Piepe inne Hand.
Un der Moritz – meine Jüte! –
Holt det Pulva aus de Tüte,
Drückt un stoppt, un eens, zwee, drei –
Sitzt dit fest im Piepenei!
Jetzt bloß nich so lang jefackelt:
Lämpel kommt schon anjewackelt.
Schließt de Düre – is schon spet;
Dotenstille alssa jeht.
Mitn janzen Kirchenkrempel
Latscht nach Haus der olle Lämpel,
Um in seine Bude drin,
Zu bekieken sich von inn!
Un dit Allaschönste dann,
Wenna steckt de Piepe an.
„Ach“, so denkta, „nach Malooche
Sitzick stille hier un rooche!“
Peng –! Det Piepe explodiert!
Schreck lass nach – wat is passiert?
Ofen, Tasse, Kaffepott,
Tüsch un Stuhl –! Ojottojott!
Allet fliecht ihm ums Jesichte –
Noch n Knall – aus is dit Lichte.
Als der Dunst zieht aus de Kamma,
Sieht ma Lämpeln – wat n Jamma,
Anjekokelt, doch am Lehm,
Unds Jerümpel liecht danehm.
Hand, Jesichte, Neese, Ohr,
Beinah schwärza als n Mohr,
Uffn Deez der Lockenkranz
Is vakohlt – beim Feuatanz.
Pauka Lämpel macht sich Sorjen:
Wer jeht inne Schule morjen?
Wer soll lehren nu de Jugend,
Vonne Wissenschaft un Tugend?
Allet kanna ja bejreifen –
Doch wie roochen, ohne Feifen?!
Trübsal blasen hat keen Sinn –
Bloß de Feife – die is hin!
Dit war nu der vierte Streich,
Klar, der fünfte folcht ooch gleich.
Schule is nich wat zu lachen,
Denn se soll jebüldet machen.
Will der Mensch nich dusslich bleim,
Mussa lesin, rechen, schreim.
Aba nich nur dit alleene,
Bringt den Jeist dir uff de Beene.
Nee, man muss nach Höhret strebm,
Dit is wichtich for dit Lebm.
Hörste Weisheit mit Vagniejen,
Drings in Kopp – un bleibt ooch liejen.
Lehra Lämpel janz besessn,
Hat de Weisheit wohl jefressn.
Max un Moritz, diese Lümmel,
Zeichtn Lämpel oft n Fimmel.
Lämpel liebn? die zwee Schufte
Fandn Lehras janich dufte!
Pauka Lämpels schönsdit Lasta,
War die Feife un der Knasta.
Jieprich nachn Schaukelstuhle,
Kama mittachs vonne Schule,
Steckt de Meerschaumpiepe an,
Wat man ihm ooch jönn’n kann.
Die zwee Bälja ohne Ruh,
Übalejen immazu,
Wo der Pauk ais zu jreifen.
Beede jrinsen: „Mensch, de Feifen!“
Sonntachs is det Lämpels Ziels
Kürche un dit Orjelspiel.
Janz entrückt, vazückt un bieda,
Spielta seine frommsten Lieda.
Man, dit war wat für de Jörn,
Keena wird im Haus se störn.
Maxe jreift ooch gleich zur Wand,
Hält de Piepe inne Hand.
Un der Moritz – meine Jüte! –
Holt det Pulva aus de Tüte,
Drückt un stoppt, un eens, zwee, drei –
Sitzt dit fest im Piepenei!
Jetzt bloß nich so lang jefackelt:
Lämpel kommt schon anjewackelt.
Schließt de Düre – is schon spet;
Dotenstille alssa jeht.
Mitn janzen Kirchenkrempel
Latscht nach Haus der olle Lämpel,
Um in seine Bude drin,
Zu bekieken sich von inn!
Un dit Allaschönste dann,
Wenna steckt de Piepe an.
„Ach“, so denkta, „nach Malooche
Sitzick stille hier un rooche!“
Peng –! Det Piepe explodiert!
Schreck lass nach – wat is passiert?
Ofen, Tasse, Kaffepott,
Tüsch un Stuhl –! Ojottojott!
Allet fliecht ihm ums Jesichte –
Noch n Knall – aus is dit Lichte.
Als der Dunst zieht aus de Kamma,
Sieht ma Lämpeln – wat n Jamma,
Anjekokelt, doch am Lehm,
Unds Jerümpel liecht danehm.
Hand, Jesichte, Neese, Ohr,
Beinah schwärza als n Mohr,
Uffn Deez der Lockenkranz
Is vakohlt – beim Feuatanz.
Pauka Lämpel macht sich Sorjen:
Wer jeht inne Schule morjen?
Wer soll lehren nu de Jugend,
Vonne Wissenschaft un Tugend?
Allet kanna ja bejreifen –
Doch wie roochen, ohne Feifen?!
Trübsal blasen hat keen Sinn –
Bloß de Feife – die is hin!
Dit war nu der vierte Streich,
Klar, der fünfte folcht ooch gleich.
Montag, 28. April 2008
Was Neues vom "Künstler"
Max und Moritz - Teil 3
Dritta Streich
Uffn Kiez, dicht anne Spree,
Steht von Böck dit Ateljee.
Alltachsplunda, Sonntachsstaat,
Allet machta ackurat.
Ob ne Weste oda Hose,
Ma uff Tallje, ma janz lose,
Mäntel, Fräcke, eng un weit,
Meesta Böck jing mit de Zeit.
Is der Stoff am Hintan dünn,
Setzda prompt n Flicken rin.
Knalln de Knöppe vonne Hose,
Wird ze eng de janze Schose,
Nimmste Jacke, Bluse, Kleid,
Jehst zu Böck, der weeß Bescheid.
Schneida Böck mit jutn Sinn,
Schneid wat ab – und neht wat rin!
Also hat man nah un fern,
Den olln Böck so richtich jern.
Doch de Lümmels hörste lachen:
„He – den wern wa Beene machen!“
Denn, da wo der Meesta hauste,
Ooch n Bach vorüba brauste,
Un da jibts keen andan Weech –
Imma musste üban Steech.
Mit de Seje inne Hand,
Komm de Schurken anjerannt.
Lange wird da nich jefackelt:
Rinjesecht, bis allet wackelt.
Und schon hörste aus de Hecke,
Wo se hocken im Vastecke:
„Olla dürra Ziejenböck,
Komm doch raus, mach meck, meck, meck!“
Mensch, wat mussta schon so hörn,
Wenich tatn sowat störn.
Doch jetzt rast sein dünnet Blut,
Bis int Been rutscht ihn de Wut!
Her de Elle, her de Schere –
Ick muss retten meene Ehre!
Denn schon wieda hörtat keck:
„Doova Schneida, meck, meck, meck!“
Man, da springta uff de Brücke –
Knacks! Die teilt sich in zwee Stücke …!
Plitsch, platsch, plumps, der Böck is weg –
Max un Moritz scherts n Dreck.
Während er noch janz benomm,
Komm zwee Jänse anjeschwomm,
Die der Böck in Not un Hast,
Angstvoll bei de Beene fasst.
Kurz bevora abjedriftet,
Hamsin noch uffs Land jeliftet.
Heimwärts kriechta – man muss saren,
Dit schluch mächtich uff sein Maren!
Allet schmerzt – er kann kaum loofn,
Springt vom Stuhl gleich uffn Ofn.
Seine Olle weeß hier Rat
Un mit heißa Plätte naht;
Üban Bauch ma längs, ma rund,
Plättet se ihn fix jesund.
Un im Dorf jehts ruff un runta:
„Böckn neht – er is schon munta!“
Dit war erst der dritte Streich,
Klar, der vierte folcht ooch gleich.
Uffn Kiez, dicht anne Spree,
Steht von Böck dit Ateljee.
Alltachsplunda, Sonntachsstaat,
Allet machta ackurat.
Ob ne Weste oda Hose,
Ma uff Tallje, ma janz lose,
Mäntel, Fräcke, eng un weit,
Meesta Böck jing mit de Zeit.
Is der Stoff am Hintan dünn,
Setzda prompt n Flicken rin.
Knalln de Knöppe vonne Hose,
Wird ze eng de janze Schose,
Nimmste Jacke, Bluse, Kleid,
Jehst zu Böck, der weeß Bescheid.
Schneida Böck mit jutn Sinn,
Schneid wat ab – und neht wat rin!
Also hat man nah un fern,
Den olln Böck so richtich jern.
Doch de Lümmels hörste lachen:
„He – den wern wa Beene machen!“
Denn, da wo der Meesta hauste,
Ooch n Bach vorüba brauste,
Un da jibts keen andan Weech –
Imma musste üban Steech.
Mit de Seje inne Hand,
Komm de Schurken anjerannt.
Lange wird da nich jefackelt:
Rinjesecht, bis allet wackelt.
Und schon hörste aus de Hecke,
Wo se hocken im Vastecke:
„Olla dürra Ziejenböck,
Komm doch raus, mach meck, meck, meck!“
Mensch, wat mussta schon so hörn,
Wenich tatn sowat störn.
Doch jetzt rast sein dünnet Blut,
Bis int Been rutscht ihn de Wut!
Her de Elle, her de Schere –
Ick muss retten meene Ehre!
Denn schon wieda hörtat keck:
„Doova Schneida, meck, meck, meck!“
Man, da springta uff de Brücke –
Knacks! Die teilt sich in zwee Stücke …!
Plitsch, platsch, plumps, der Böck is weg –
Max un Moritz scherts n Dreck.
Während er noch janz benomm,
Komm zwee Jänse anjeschwomm,
Die der Böck in Not un Hast,
Angstvoll bei de Beene fasst.
Kurz bevora abjedriftet,
Hamsin noch uffs Land jeliftet.
Heimwärts kriechta – man muss saren,
Dit schluch mächtich uff sein Maren!
Allet schmerzt – er kann kaum loofn,
Springt vom Stuhl gleich uffn Ofn.
Seine Olle weeß hier Rat
Un mit heißa Plätte naht;
Üban Bauch ma längs, ma rund,
Plättet se ihn fix jesund.
Un im Dorf jehts ruff un runta:
„Böckn neht – er is schon munta!“
Dit war erst der dritte Streich,
Klar, der vierte folcht ooch gleich.
Samstag, 26. April 2008
Max und Moritz - Teil 2
Zweeta Streich
Langsam nur vajeht der Schmerz,
Der so uffjewühlt ihr Herz.
Denn ihr janza Lebenssinn,
Warn de Hühna – die sin hin!!
Inne Brust is noch n Ziehn –
War se imma jut zu ihn?!
Dabei denkt se an ihrn Jartn,
Wo se mank det Jriene scharrten.
Übergroß is ihre Traua,
Ja, se is so richtich saua.
Uffn Herde liegn de Dodn,
Schon jeruppt bis anne Fotn.
Und se denkt: Ick wird’ se essen,
Und dit Unjlück schnell vajessen.
Wieda muss de Bolten ween,
Und der Spitz steht doof danehm. –
Max un Moritz hams jerochn
Und sin kess uffs Dach jekrochn,
Kiekn durch n Schornstein runta,
Mensch, da wern se beede munta:
Hühnaleichn ohne Kopp
Schmurjeln dufte schon im Topp.
Stillvajnücht un mit n Tella
Laatscht de Bolten in ihrn Kella,
Holt sich ausn Fass von Holz –
Sauerkohl, ihr janza Stolz.
KOHL – !! Wie da ihr Herze lacht,
Wenna wieda warmjemacht!
Uffn Dach die zwee Halunkn
Ziehn de Fiecha durch de Funkn.
Maxe hat jut nachjedacht,
Und ne Angel mitjebracht.
Schwupp – ! Dit erste muss dran gloom,
Schwebt wien Engelchen nach oom.
Schon fliechts zweete durch de Luft,
Denn dit dritte – wat forn Duft!
Hahnemann noch hintaher,
Man! jetz is de Fanne leer!
Spitz bellt laut, er hats jesehn,
Ihm bleibt nich det kleenste Been!
Fix vaduften die Chaoten,
Mit de Hühna inne Foten.
Ach, dit Drama nimmt keen Ende,
Allet fliecht aus Boltens Hände,
Wie se kiekt zur Fanne hin.
Wat – ?! Da is keen Huhn mehr drin?
„Spitz“, schreit laut se volla Wut.
Ach, den jeht dit janich jut.
Denn schon grabscht se nach ne Kelle,
Zu vadreschen seine Pelle.
„Warte Spitz, du blöda Köta,
Aus dir mach ick Hackepeta!“
Und denn drischt se ooch wie dumm
Uff die kleene Töle rum. –
Mank de Heckn, die zwee Fratzn,
Seelnruhich sich eens ratzn.
Aus de Mäula – kannste sehn –
Kiekt n letztet Hühnabeen.
So, dit war der zweete Streich –
Klar, der dritte folcht ooch gleich.
Langsam nur vajeht der Schmerz,
Der so uffjewühlt ihr Herz.
Denn ihr janza Lebenssinn,
Warn de Hühna – die sin hin!!
Inne Brust is noch n Ziehn –
War se imma jut zu ihn?!
Dabei denkt se an ihrn Jartn,
Wo se mank det Jriene scharrten.
Übergroß is ihre Traua,
Ja, se is so richtich saua.
Uffn Herde liegn de Dodn,
Schon jeruppt bis anne Fotn.
Und se denkt: Ick wird’ se essen,
Und dit Unjlück schnell vajessen.
Wieda muss de Bolten ween,
Und der Spitz steht doof danehm. –
Max un Moritz hams jerochn
Und sin kess uffs Dach jekrochn,
Kiekn durch n Schornstein runta,
Mensch, da wern se beede munta:
Hühnaleichn ohne Kopp
Schmurjeln dufte schon im Topp.
Stillvajnücht un mit n Tella
Laatscht de Bolten in ihrn Kella,
Holt sich ausn Fass von Holz –
Sauerkohl, ihr janza Stolz.
KOHL – !! Wie da ihr Herze lacht,
Wenna wieda warmjemacht!
Uffn Dach die zwee Halunkn
Ziehn de Fiecha durch de Funkn.
Maxe hat jut nachjedacht,
Und ne Angel mitjebracht.
Schwupp – ! Dit erste muss dran gloom,
Schwebt wien Engelchen nach oom.
Schon fliechts zweete durch de Luft,
Denn dit dritte – wat forn Duft!
Hahnemann noch hintaher,
Man! jetz is de Fanne leer!
Spitz bellt laut, er hats jesehn,
Ihm bleibt nich det kleenste Been!
Fix vaduften die Chaoten,
Mit de Hühna inne Foten.
Ach, dit Drama nimmt keen Ende,
Allet fliecht aus Boltens Hände,
Wie se kiekt zur Fanne hin.
Wat – ?! Da is keen Huhn mehr drin?
„Spitz“, schreit laut se volla Wut.
Ach, den jeht dit janich jut.
Denn schon grabscht se nach ne Kelle,
Zu vadreschen seine Pelle.
„Warte Spitz, du blöda Köta,
Aus dir mach ick Hackepeta!“
Und denn drischt se ooch wie dumm
Uff die kleene Töle rum. –
Mank de Heckn, die zwee Fratzn,
Seelnruhich sich eens ratzn.
Aus de Mäula – kannste sehn –
Kiekt n letztet Hühnabeen.
So, dit war der zweete Streich –
Klar, der dritte folcht ooch gleich.
Donnerstag, 24. April 2008
Max und Moritz - Teil 1
Dies soll der erste Teil von einer Fassung der wohl bekanntesten Geschichte von Wilhelm Busch sein. Allerdings, wie der Leser sehen wird, auf Berlinerisch! Ich werde in regelmäßigen Abständen nach und nach jeweils einen Streich veröffentlichen, also kommen noch 6 weitere! Hier der Anfang:
Max und Moritz
Ne Rabaukenjeschichte in siem Streichn
In Berlina Dialekt übasetzt von Gerda Gränzig
Der Anfang vont Lied
Nee, von die Berlina Jörn
Jibtdit ümma wat ze hörn!
Von so zwee is hier de Rede,
Max und Moritz hießen beede.
Statt uff klure Wörta hörn,
Det se ooch so jeistvoll wern,
Ham se Faxen bloß jemacht,
Un sich noch halbdot jelacht.
Hockten jerne inne Ecken,
Dusslichkeiten auszehecken.
Äppel, Kürschn, Flaumn klaun,
Tiere queln, kleen Justav haun,
Dit is dufte, un mehr Leem,
Als de Beene platt sich stehn,
Inne Kürche oda Schule,
Frommzedun mit Pasdas Jule.
Lern’n ooch noch? meene Jüte,
Kommt ja janisch inne Tüte!
Aba ach!! et kommt ne Wende –
Un ick ahn dit schlimme Ende!
Darum habicks euch jeschildat,
Un for Steppkens ooch bebildat!
Ersta Streich
Wenn sich eena Tach un Nacht
Mit de Hühna Arbeet macht,
Isset erstns wejn de Eia –
Mussa morjens nich zu Meya.
Zweetns schmeckt ja ooch n Bratn,
Wenna knusprichbraun jeratn.
Un ick wette jern meen Kopp:
Ooch de Kissn sind tipptopp;
Denn de Fedan vonne Henn
Lassen een jemütlich penn!
Kiek, hier siehste Witwe Bolte,
Die dit allet ooch so wollte.
Drum hat Boltn ooch drei Henn
Und een Hahn im Hof ze renn.
Die zwee Raudis hemisch lachn,
Wolln de Bolten fuchtisch machen,
Pesen los und holn vier Köda –
Warts mal ab, du Hahn, du blöda!
Knötan anne lange Strippe,
Kleene Stücke vonne Schrippe:
An vier Feden ausjelotet,
Liecht nu kreuz und quer vaknotet
Uffn Hofe vonne Boltn,
Wat de Viecha fressn solltn.
Wie der Hahn dit hat jesehn,
Reißtan Schnabel uff zum Krehn,
Ruft sein Harem aus de Eckn,
Die sich schon de Schnäbel leckn.
Gackan fröhlich, Kopp jeduckt:
Jierich wird dit Brot vaschluckt.
Weit de Schnäbel uffjerissn,
Würgn se krampfhaft anne Bissn.
Wie im Walza jehts nu rund,
Feste sitzt de Schnur im Schlund.
Tanzen uffwärts, seitwärts, nieda,
Jott, ach Jott! und imma wieda.
Mensch, dit is ja nich ze gloom –
Alle viere hängn am Boom.
Außen Hals der arm’n Seeln,
Dringt n schrecklichet Krakehln.
Halb im Dode, eens fix drei,
Legn se Bolten noch n Ei!
Und die hört dit Wehjeschrei –
Sins de Hühna? dit wär neu!
Außen Bette und vort Haus …
Schreck lass nach – oh, wat forn Jraus!
„Looft ihr Trän’n außn Oogn,
Bin vor Jram janz krumm jebogn.
Jott, ach Jott, so hoch da droom,
Hängt meen Glück am Appelboom!“
Janz bedript von dit Malöhr,
Langt se sich dit Messa her,
Schneid de Hühna, halb im Taumeln,
Det se da nich länga baumeln.
Leise weenend, stumpf der Blick,
Schlurft se in ihr Haus zerück.
Dit war nu der erste Streich –
Klar, der zweete folcht ooch gleich.
Max und Moritz
Ne Rabaukenjeschichte in siem Streichn
In Berlina Dialekt übasetzt von Gerda Gränzig
Der Anfang vont Lied
Nee, von die Berlina Jörn
Jibtdit ümma wat ze hörn!
Von so zwee is hier de Rede,
Max und Moritz hießen beede.
Statt uff klure Wörta hörn,
Det se ooch so jeistvoll wern,
Ham se Faxen bloß jemacht,
Un sich noch halbdot jelacht.
Hockten jerne inne Ecken,
Dusslichkeiten auszehecken.
Äppel, Kürschn, Flaumn klaun,
Tiere queln, kleen Justav haun,
Dit is dufte, un mehr Leem,
Als de Beene platt sich stehn,
Inne Kürche oda Schule,
Frommzedun mit Pasdas Jule.
Lern’n ooch noch? meene Jüte,
Kommt ja janisch inne Tüte!
Aba ach!! et kommt ne Wende –
Un ick ahn dit schlimme Ende!
Darum habicks euch jeschildat,
Un for Steppkens ooch bebildat!
Ersta Streich
Wenn sich eena Tach un Nacht
Mit de Hühna Arbeet macht,
Isset erstns wejn de Eia –
Mussa morjens nich zu Meya.
Zweetns schmeckt ja ooch n Bratn,
Wenna knusprichbraun jeratn.
Un ick wette jern meen Kopp:
Ooch de Kissn sind tipptopp;
Denn de Fedan vonne Henn
Lassen een jemütlich penn!
Kiek, hier siehste Witwe Bolte,
Die dit allet ooch so wollte.
Drum hat Boltn ooch drei Henn
Und een Hahn im Hof ze renn.
Die zwee Raudis hemisch lachn,
Wolln de Bolten fuchtisch machen,
Pesen los und holn vier Köda –
Warts mal ab, du Hahn, du blöda!
Knötan anne lange Strippe,
Kleene Stücke vonne Schrippe:
An vier Feden ausjelotet,
Liecht nu kreuz und quer vaknotet
Uffn Hofe vonne Boltn,
Wat de Viecha fressn solltn.
Wie der Hahn dit hat jesehn,
Reißtan Schnabel uff zum Krehn,
Ruft sein Harem aus de Eckn,
Die sich schon de Schnäbel leckn.
Gackan fröhlich, Kopp jeduckt:
Jierich wird dit Brot vaschluckt.
Weit de Schnäbel uffjerissn,
Würgn se krampfhaft anne Bissn.
Wie im Walza jehts nu rund,
Feste sitzt de Schnur im Schlund.
Tanzen uffwärts, seitwärts, nieda,
Jott, ach Jott! und imma wieda.
Mensch, dit is ja nich ze gloom –
Alle viere hängn am Boom.
Außen Hals der arm’n Seeln,
Dringt n schrecklichet Krakehln.
Halb im Dode, eens fix drei,
Legn se Bolten noch n Ei!
Und die hört dit Wehjeschrei –
Sins de Hühna? dit wär neu!
Außen Bette und vort Haus …
Schreck lass nach – oh, wat forn Jraus!
„Looft ihr Trän’n außn Oogn,
Bin vor Jram janz krumm jebogn.
Jott, ach Jott, so hoch da droom,
Hängt meen Glück am Appelboom!“
Janz bedript von dit Malöhr,
Langt se sich dit Messa her,
Schneid de Hühna, halb im Taumeln,
Det se da nich länga baumeln.
Leise weenend, stumpf der Blick,
Schlurft se in ihr Haus zerück.
Dit war nu der erste Streich –
Klar, der zweete folcht ooch gleich.
Sonntag, 20. April 2008
Montag, 7. April 2008
Freitag, 4. April 2008
Freitag, 28. März 2008
Kuschel-Song erobert die Welt!
Vor einiger Zeit habe ich Schnuffels Kuschel-Song auf dieser Seite veröffentlicht. Nun gibt es den Song in verschiedenen Sprachen!!! Leider gibt es keine skandinavische Version (zumindest hab ich danach vergeblich gesucht! :-( )
Hier Englisch:
Hier Englisch:
Hier die erste Strophe und Refrain:
You are my sweetest love,
this love I always wanna hug,
because I realy love you,
the world just has to know.
I do anything for you,
there is nothing I wouldn't do.
snuggle, cuddle and then hug me,
with you I always want to be.
la, la, la...
Spanisch (Ausschnitt):
Italienisch (Ausschnitt):
Und Portugiesisch (Ausschnitt):
Donnerstag, 20. März 2008
Sonntag, 16. März 2008
Biathlon-Saison 2007/08 - Eine Bilanz
Zum Abschluss der Saison möchte ich an dieser Stelle die Gewinner bzw. die Ergebnisse der Norweger nennen. Dabei gehe ich nach den einzelnen Disziplinen und am Ende schließlich der Gesamt-Weltcup!
Das Einzelrennen (3 Rennen)
Ergebnissen der Damen: Platz 10 Ann Kristin Flatland (52 Punkte), Platz 15 Tora Berger (40 Punkte), Platz 27 Solveig Rogstad (26 Punkte), Platz 29 Gunn Margit Andreassen (20 Punkte), Platz 33 Anne Ingstadbjoerg (17 Punkte), Platz 34 Liv Kjersti Eikeland (15 Punkte) und Platz 40 Julie Bonnevie-Svendsen (12 Punkte). Gewonnen hat diese Disziplin die Deutsche Martina Glagow mit 139 Punkten.
Ergebnisse der Herren: Platz 2 Emil Hegle Svendsen (100 Punkte), Platz 3 Halvard Hanevold (82 Punkte), Platz 7 Ole Einar Björndalen (59 Punkte) und Platz 47 Stian Eckhoff (8 Punkte). Gewonnen hat der Franzose Vincent Defrasne mit 104 Punkten.
Das Sprintrennen (10 Rennen)
Ergebnisse der Damen: Platz 6 Tora Berger (271 Punkte), Platz 16 Solveig Rogstad (131 Punkte), Platz 34 Ann Kristin Flatland (59 Punkte), Platz 37 Julie Bonnevie-Svendsen (47 Punkte) und Platz 52 Anne Ingstadbjoerg (12 Punkte). Gewonnen hat die Deutsche Magdalena Neuner mit 326 Punkten.
Ergebnisse der Herren: Platz 1 Ole Einar Björndalen (383 Punkte), Platz 3 Emil Hegle Svendsen (253 Punkte), Platz 14 Halvard Hanevold (157 Punkte), Platz 17 Rune Bratsveen (131 Punkte), Platz 18 Frode Andresen (109 Punkte), Platz 19 Alexander Os (107 Punkte), Platz 38 Ronny Hafsas (48 Punkte), Platz 41 Stian Eckhoff (39 Punkte), Platz 43 Hans Martin Gjedrem (37 Punkte) und Platz 81 Lars Berger (1 Punkt). Heia Ole!!!
Das Verfolgungsrennen (8 Rennen)
Ergebnisse der Damen: Platz 4 Tora Berger (238 Punkte), Platz 11 Solveig Rogstad (147 Punkte), Platz 33 Julie Bonnevie-Svendsen (52 Punkte), Platz 34 Ann Kristin Flatland (51 Punkte), Platz 37 Anne Ingstadbjoerg (34 Punkte), Platz 46 Liv Kjersti Eikeland (11 Punkte), Platz 58 Kari Henneseid Eie (1 Punkt) und Platz 59 Gunn Margit Andreassen (1 Punkt). Gewonnen hat die Französin Sandrine Bailly mit 300 Punkten.
Ergebnisse der Männer: Platz 1 Ole Einar Björndalen (247 Punkte), Platz 6 Emil Hegle Svendsen (210 Punkte), Platz 9 Halvard Hanevold (160 Punkte), 14 Alexander Os (130 Punkte), Platz 22 Rune Brattsveen (81 Punkte), Platz 34 Ronny Hafsas (40 Punkte), Platz 35 Stian Eckhoff (39 Punkte), Platz 45 Hans Martin Gjedrem (20 Punkte), Platz 47 Frode Andresen (17 Punkte) und Platz 54 Lars Berger (13 Punkte). Heia Ole igjen!!!!
Der Massenstart (5 Rennen)
Ergebnisse der Damen: Platz 12 Tora Berger (102 Punkte), Platz 15 Solveig Rogstad (76 Punkte), Platz 20 Ann Kristin Flatland (64 Punkte) und Platz 31 Julie Bonnevie-Svendsen (31 Punkte). Gewonnen hat die Deutsche Magdalena Neuner mit 186 Punkten.
Ergebnisse der Männer: Platz 1 Ole Einar Björndalen (180 Punkte), Platz 5 Emil Hegle Svendsen (124 Punkte), Platz 9 Halvard Hanevold (109 Punkte), Platz 20 Rune Brattsveen (70 Punkte), Platz 27 Frode Andresen (40 Punkte) und Platz 36 Alexander Os (22 Punkte). Heia Ole!!! Igjen og Igjen!!!!
Die Staffel (5 Rennen)
Die norwegische Frauenstaffel liegt auf Platz 4 mit 182 Punkten. Die deutschen Frauen waren erfolgreicher mit 250 Punkten (also alle Rennen gewonnen).
Die norwegische Männerstaffel landete mit 236 Punkten knapp hinter den Russen, die 238 Punkte haben.
Der Gesamt-Weltcup (26 Rennen)
Ergebnisse der Frauen: Platz 7 Tora Berger (664 Punkte), Platz 14 Solveig Rogstad (384 Punkte), Platz 25 Ann Kristin Flatland (227 Punkte), Platz 35 Julie Bonnevie-Svendsen (142 Punkte), Platz 45 Anne Ingstadbjörg (63 Punkte), Platz 53 Liv Kjersti Eikeland (26 Punkte), Platz 55 Gunn Margit Andreassen (21 Punkte) und Platz 78 Kari Henneseid Eie (1 Punkt). Gewonnen hat die Deutsche Magdalena Neuner mit 818 Punkten.
Ergebnisse der Männer: Platz 1 Ole Einar Björndalen (869 Punkte), Platz 3 Emil Hegle Svendsen (687 Punkte), Platz 8 Halvard Hanevold (512 Punkte), Platz 23 Rune Brattsveen (283 Punkte), Platz 24 Alexander Os (259 Punkte), Platz 30 Frode Andresen (166 Punkte), Platz 42 Ronny Hafsas (88 Punkte), Platz 43 Stian Eckhoff (86 Punkte), Platz 53 Hans Martin Gjedrem (57 Punkte) und Platz 78 Lars Berger (14 Punkte).
Das Einzelrennen (3 Rennen)
Ergebnissen der Damen: Platz 10 Ann Kristin Flatland (52 Punkte), Platz 15 Tora Berger (40 Punkte), Platz 27 Solveig Rogstad (26 Punkte), Platz 29 Gunn Margit Andreassen (20 Punkte), Platz 33 Anne Ingstadbjoerg (17 Punkte), Platz 34 Liv Kjersti Eikeland (15 Punkte) und Platz 40 Julie Bonnevie-Svendsen (12 Punkte). Gewonnen hat diese Disziplin die Deutsche Martina Glagow mit 139 Punkten.
Ergebnisse der Herren: Platz 2 Emil Hegle Svendsen (100 Punkte), Platz 3 Halvard Hanevold (82 Punkte), Platz 7 Ole Einar Björndalen (59 Punkte) und Platz 47 Stian Eckhoff (8 Punkte). Gewonnen hat der Franzose Vincent Defrasne mit 104 Punkten.
Das Sprintrennen (10 Rennen)
Ergebnisse der Damen: Platz 6 Tora Berger (271 Punkte), Platz 16 Solveig Rogstad (131 Punkte), Platz 34 Ann Kristin Flatland (59 Punkte), Platz 37 Julie Bonnevie-Svendsen (47 Punkte) und Platz 52 Anne Ingstadbjoerg (12 Punkte). Gewonnen hat die Deutsche Magdalena Neuner mit 326 Punkten.
Ergebnisse der Herren: Platz 1 Ole Einar Björndalen (383 Punkte), Platz 3 Emil Hegle Svendsen (253 Punkte), Platz 14 Halvard Hanevold (157 Punkte), Platz 17 Rune Bratsveen (131 Punkte), Platz 18 Frode Andresen (109 Punkte), Platz 19 Alexander Os (107 Punkte), Platz 38 Ronny Hafsas (48 Punkte), Platz 41 Stian Eckhoff (39 Punkte), Platz 43 Hans Martin Gjedrem (37 Punkte) und Platz 81 Lars Berger (1 Punkt). Heia Ole!!!
Das Verfolgungsrennen (8 Rennen)
Ergebnisse der Damen: Platz 4 Tora Berger (238 Punkte), Platz 11 Solveig Rogstad (147 Punkte), Platz 33 Julie Bonnevie-Svendsen (52 Punkte), Platz 34 Ann Kristin Flatland (51 Punkte), Platz 37 Anne Ingstadbjoerg (34 Punkte), Platz 46 Liv Kjersti Eikeland (11 Punkte), Platz 58 Kari Henneseid Eie (1 Punkt) und Platz 59 Gunn Margit Andreassen (1 Punkt). Gewonnen hat die Französin Sandrine Bailly mit 300 Punkten.
Ergebnisse der Männer: Platz 1 Ole Einar Björndalen (247 Punkte), Platz 6 Emil Hegle Svendsen (210 Punkte), Platz 9 Halvard Hanevold (160 Punkte), 14 Alexander Os (130 Punkte), Platz 22 Rune Brattsveen (81 Punkte), Platz 34 Ronny Hafsas (40 Punkte), Platz 35 Stian Eckhoff (39 Punkte), Platz 45 Hans Martin Gjedrem (20 Punkte), Platz 47 Frode Andresen (17 Punkte) und Platz 54 Lars Berger (13 Punkte). Heia Ole igjen!!!!
Der Massenstart (5 Rennen)
Ergebnisse der Damen: Platz 12 Tora Berger (102 Punkte), Platz 15 Solveig Rogstad (76 Punkte), Platz 20 Ann Kristin Flatland (64 Punkte) und Platz 31 Julie Bonnevie-Svendsen (31 Punkte). Gewonnen hat die Deutsche Magdalena Neuner mit 186 Punkten.
Ergebnisse der Männer: Platz 1 Ole Einar Björndalen (180 Punkte), Platz 5 Emil Hegle Svendsen (124 Punkte), Platz 9 Halvard Hanevold (109 Punkte), Platz 20 Rune Brattsveen (70 Punkte), Platz 27 Frode Andresen (40 Punkte) und Platz 36 Alexander Os (22 Punkte). Heia Ole!!! Igjen og Igjen!!!!
Die Staffel (5 Rennen)
Die norwegische Frauenstaffel liegt auf Platz 4 mit 182 Punkten. Die deutschen Frauen waren erfolgreicher mit 250 Punkten (also alle Rennen gewonnen).
Die norwegische Männerstaffel landete mit 236 Punkten knapp hinter den Russen, die 238 Punkte haben.
Der Gesamt-Weltcup (26 Rennen)
Ergebnisse der Frauen: Platz 7 Tora Berger (664 Punkte), Platz 14 Solveig Rogstad (384 Punkte), Platz 25 Ann Kristin Flatland (227 Punkte), Platz 35 Julie Bonnevie-Svendsen (142 Punkte), Platz 45 Anne Ingstadbjörg (63 Punkte), Platz 53 Liv Kjersti Eikeland (26 Punkte), Platz 55 Gunn Margit Andreassen (21 Punkte) und Platz 78 Kari Henneseid Eie (1 Punkt). Gewonnen hat die Deutsche Magdalena Neuner mit 818 Punkten.
Ergebnisse der Männer: Platz 1 Ole Einar Björndalen (869 Punkte), Platz 3 Emil Hegle Svendsen (687 Punkte), Platz 8 Halvard Hanevold (512 Punkte), Platz 23 Rune Brattsveen (283 Punkte), Platz 24 Alexander Os (259 Punkte), Platz 30 Frode Andresen (166 Punkte), Platz 42 Ronny Hafsas (88 Punkte), Platz 43 Stian Eckhoff (86 Punkte), Platz 53 Hans Martin Gjedrem (57 Punkte) und Platz 78 Lars Berger (14 Punkte).
Weltcup in Oslo - Tag 3
Das letzte Rennen in der Saison 2007/2008 war der heutige Massenstart. Als erstes sind die Damen gestartet: Platz 2 Solveig Rogstad (1 Fehler, +53,0 sec), Platz 11 Julie Bonnevie-Svendsen (3 Fehler, +1:48,9 min), Platz 17 Tora Berger (5 Fehler, +2:55,1 min) und Platz 30 Ann Kristin Flatland (6 Fehler, +6:09,9 min).
Gleich zu Beginn des Rennens wurde gesagt, das Emil Hegle Svendsen nicht startet, da er nach dem gestrigen Verfolgungsrennen völlig ausgepumpt war. Somit hieß es für die anderen Norweger Daumen drücken! Alexander Os hatte dann auch noch Probleme mit seinem Ski und mußte nur mit einem Ski weiter laufen. Nun die Ergebnisse: Platz 3 Halvard Hanevold (2 Fehler, +5,1 sec), Platz 19 Frode Andresen (7 Fehler, +1:43,2 min), Platz 23 Rune Brattsveen (6 Fehler, +2:32,4 min) und Platz 29 Alexander Os (8 Fehler, +4:40,7 min).
Gleich zu Beginn des Rennens wurde gesagt, das Emil Hegle Svendsen nicht startet, da er nach dem gestrigen Verfolgungsrennen völlig ausgepumpt war. Somit hieß es für die anderen Norweger Daumen drücken! Alexander Os hatte dann auch noch Probleme mit seinem Ski und mußte nur mit einem Ski weiter laufen. Nun die Ergebnisse: Platz 3 Halvard Hanevold (2 Fehler, +5,1 sec), Platz 19 Frode Andresen (7 Fehler, +1:43,2 min), Platz 23 Rune Brattsveen (6 Fehler, +2:32,4 min) und Platz 29 Alexander Os (8 Fehler, +4:40,7 min).
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